API & Integrationen

Zeiterfassungs-API für Ihre HR- und Zeitdaten

Ihre Zeitdaten. Teil Ihrer Systemlandschaft.

Ihre IT oder ein beauftragter Entwicklungspartner kann über die tik-API eigene Datenanbindungen entwickeln. Freigegebene Endpunkte liefern unter anderem Mitarbeiterdaten, Arbeitszeiten und Abwesenheiten. Sie legen fest, welche Daten ausgetauscht werden und welche Lese- und Schreibrechte die Anbindung benötigt.

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tik-API-Schlüsselverwaltung mit benannten Integrationen, Berechtigungen, Ablaufdatum und letzter Nutzung Ansicht vergrößern
Jede Integration erhält einen eigenen Schlüssel und definierte Rechte · fiktive Beispieldaten

Von der Integrationsidee zum gezielten Datenzugriff

  1. 01

    Datenfluss festlegen

    Bestimmen Sie Quellsystem, Zielsystem und die benötigten Daten.

  2. 02

    Zugriff eingrenzen

    Erstellen Sie einen benannten Schlüssel mit passenden Berechtigungen.

  3. 03

    Anbindung umsetzen

    Ihre IT oder Ihr Entwicklungspartner implementiert und testet den Datenaustausch anhand der API-Dokumentation.

  4. 04

    Betrieb begleiten

    Prüfen Sie letzte Nutzung, Ablaufdatum und nicht mehr benötigte Zugänge.

Tariforientierung

Welche Funktionen sind in welchem Tarif enthalten?

tik Pro

  • API für individuell entwickelte Anbindungen
  • API-Schlüssel mit granularen Lese- und Schreibrechten
Tarife und Preise vergleichen

Eine Anbindung beginnt mit den Daten und Zuständigkeiten im Unternehmen. Die zentral gepflegten Personalstammdaten bilden dafür eine Grundlage. Ihre IT oder ein beauftragter Partner übernimmt Entwicklung, Datenzuordnung, Einrichtung und laufende Fehlerbehandlung. HR legt die fachlichen Regeln fest und prüft das Ergebnis. Die API ist der technische Zugang; eine fertig eingerichtete Fremdsystemintegration ist darin nicht automatisch enthalten.

Prüfen Sie gemeinsam, welche Informationen benötigt werden und welche API-Rechte dafür ausreichen. Dateibasierte Übergaben lassen sich mit den vorhandenen Auswertungen und Exporten vergleichen; die Übersicht zu Schnittstellen und Anmeldung ordnet die verschiedenen Zugangswege ein.

Welche Prozesse lassen sich mit der API verbinden?

Wenn Personaldaten, Kostenstellen und Arbeitszeiten in mehreren Anwendungen gebraucht werden, entstehen leicht doppelte Eingaben. Die tik-API schafft einen strukturierten Zugang zu diesen Daten. Ihre IT oder ein beauftragter Integrationspartner kann darauf einen Datenaustausch aufbauen, der zu Ihren bestehenden Abläufen passt.

Ein typischer Anwendungsfall ist die Übernahme ausgewählter Mitarbeiterdaten aus einem führenden HR-System. Ein anderer ist das regelmäßige Auslesen von Zeitbuchungen für ein internes Controlling. Auch Kostenstellen und Arbeitszeitmodelle können Teil einer Integration sein. Entscheidend ist vorab die Zuständigkeit: Welches System darf welche Information ändern, und wie werden Änderungen abgeglichen?

Für die Geschäftsführung: Vorhandene Systeme können weiter genutzt werden. Für HR: Wiederkehrende Übertragungen lassen sich in einen klar definierten Ablauf überführen. Die konkrete Verbindung wird für Ihren Anwendungsfall eingerichtet; die API ist die technische Grundlage dafür.

Diese Datenbereiche sind über Berechtigungen erreichbar

tik unterscheidet Datenbereiche und Aktionen. Ein Schlüssel für eine Auswertung muss beispielsweise keine Abwesenheiten verändern können. Die folgende Übersicht zeigt die vorgesehenen Berechtigungsgruppen; der tatsächliche Zugriff hängt zusätzlich von Benutzerrechten und aktivierten Modulen ab.

Datenbereich Mögliche Aktionen Beispiel für den Einsatz
Mitarbeitende Lesen und Schreiben Stammdaten in einem geregelten HR-Prozess abgleichen
Kostenstellen und Zeitmodelle Lesen und Schreiben Organisations- und Planungsdaten verbinden
Zeiteinträge Lesen und Schreiben Zeitbuchungen übernehmen oder weiterverarbeiten
Abwesenheiten und Freigaben Lesen und Schreiben Anträge und Bearbeitungsstände in eigene Abläufe einbinden
Arbeitstagtausch Lesen und Schreiben Geänderte Arbeitstage berücksichtigen
Dashboard und Zeitkontostände Lesen Freigegebene Übersichten und Salden abrufen
Laufende Zeiterfassung Lesen und Schreiben Den Zustand des Zeittrackers verwenden
Personalakten Lesen, Schreiben, Löschen und Export getrennt Dokumentenprozesse gezielt integrieren

Ein eigener Dokumentationszugriff wird über docs:read vergeben. Für sensible Dokumentenaktionen gibt es separate Rechte: Wer Dokumente lesen darf, erhält damit noch kein Löschrecht.

API-Schlüssel mit Namen, Gültigkeit und letzter Nutzung

Administratoren erstellen API-Schlüssel in der Anwendung für ihr eigenes Benutzerkonto. Jeder Schlüssel bekommt einen verständlichen Namen, eine Auswahl an Berechtigungen und bei Bedarf ein Ablaufdatum. Damit lassen sich beispielsweise „HR-Stammdatenabgleich“ und „Controlling-Auswertung“ als getrennte Zugänge führen.

Der geheime Schlüssel wird nur bei der Erstellung vollständig ausgegeben. In der späteren Übersicht sehen Sie die Metadaten: Name, Berechtigungen, Gültigkeit und letzte Verwendung. Das erleichtert die Prüfung, ob eine Anbindung noch genutzt wird oder bereits abgelöst wurde.

Wird ein Schlüssel gelöscht, kann sich die Integration damit nicht weiter authentifizieren. Eine Rotation lässt sich organisatorisch vorbereiten: neuen Schlüssel anlegen, im Zielsystem hinterlegen, den Datenaustausch prüfen und anschließend den bisherigen Zugang widerrufen. Die Zugangsdaten gehören in die geschützte Konfiguration der Integration, nicht in öffentlich ausgelieferten Browsercode.

Berechtigungen gelten auf mehreren Ebenen

Ein API-Schlüssel ist kein pauschaler Zugriff auf das gesamte Unternehmen. Sein Datenzugriff wird durch den zugehörigen Mandanten, die Benutzerrechte, die verfügbaren Module und die vergebenen API-Berechtigungen begrenzt. Der API-Zugang setzt das dafür vorgesehene Modul voraus.

Lesen und Schreiben sind getrennt. Für einen Abruf von Zeitbuchungen ist beispielsweise time-entries:read vorgesehen; eine schreibende Integration benötigt das entsprechende Schreibrecht. Ein eingeschränkter Schlüssel kann die Rechte seines Benutzerkontos nicht erweitern.

Zudem stehen API-Schlüsseln ausschließlich ausdrücklich dafür freigegebene Routen zur Verfügung. Das gilt auch bei einer umfassenden Berechtigungsauswahl. Die im Browser verfügbaren Reporting-, CSV-, DATEV- und KUG-Exporte sind deshalb nicht automatisch per API-Schlüssel abrufbar. Für eigene Auswertungen kann eine Integration die dafür freigegebenen Zeit- und Stammdaten verwenden.

OpenAPI-Dokumentation für eine konkrete Umsetzung

Die Anwendung bietet eine API-Dokumentation mit OpenAPI-Beschreibung. Dort kann Ihr technisches Team die verfügbaren Endpunkte, Parameter und Datenstrukturen prüfen. Die Beschreibung wird unter /api/openapi.json bereitgestellt und in der Anwendung über eine Dokumentationsoberfläche zugänglich gemacht.

Zu den lesenden Zugriffen gehören beispielsweise /employees, /cost-centers, /work-schedules und /time-entries. Für Zeiteinträge ist ein Monatsfilter vorgesehen. Ein schematischer Aufruf mit konfigurierter Basisadresse und einem passenden Schlüssel sieht so aus:

curl "${TIK_API_URL}/time-entries?month=2026-09" \
  -H "Authorization: Bearer ${TIK_API_KEY}" \
  -H "Accept: application/json"

Das Beispiel enthält keine Zugangsdaten. TIK_API_URL steht für die API-Basisadresse Ihrer Installation. Die genauen Antwortfelder und die für Ihren Abruf nötigen Parameter entnehmen Sie der Dokumentation. So kann die IT die Schnittstelle anhand des konkreten Datenbedarfs bewerten.

Praxisbeispiel: Arbeitszeiten für das Controlling

Ein Unternehmen möchte monatlich Arbeitszeiten je Kostenstelle in einer eigenen Auswertung betrachten. Dafür erstellt die Administration einen separaten, lesenden API-Zugang. Die Integration ruft die freigegebenen Zeitbuchungen und Kostenstellen ab und verarbeitet sie im eigenen Berichtssystem.

Vor der Umsetzung werden Zeitraum, Zuordnung und Umgang mit Korrekturen festgelegt. Ein später geänderter Zeiteintrag sollte anhand seiner Identität aktualisiert werden, damit er nicht doppelt in der Auswertung landet. Die Einbeziehung abgeschlossener oder noch offener Monate gehört ebenfalls zur fachlichen Abstimmung.

Für die erste Bewertung können HR und IT gemeinsam einen begrenzten Datenausschnitt verwenden: Stimmen Summen und Kostenstellen mit der Anzeige in tik überein? Reichen die gewählten Rechte aus? Welche Daten sollen bewusst nicht übertragen werden? Diese Fragen machen aus einem technischen Zugang einen belastbaren Betriebsablauf.

API, Exporte und Anmeldung passend kombinieren

Für eine individuell entwickelte Verbindung ist die API der richtige Ansatz. Wenn HR gelegentlich eine Datei weitergeben möchte, sind die vorhandenen Auswertungen und Exporte häufig der kürzere Weg. Die Auswahl richtet sich nach Häufigkeit, Datenmenge und dem gewünschten Zielprozess.

Für die Anmeldung unterstützt tik außerdem die auf der Seite zu Anmeldung und Schnittstellen beschriebenen Möglichkeiten. Authentifizierung von Mitarbeitenden und Zugriff einer technischen Integration sind dabei getrennte Aufgaben.

Im kostenlosen Test können Sie Ihre wichtigsten Datenbereiche prüfen und gemeinsam mit Ihrer IT klären, welche Rechte und Endpunkte für die geplante Anbindung benötigt werden. Das liefert eine konkrete Grundlage für Aufwand und Umsetzung.

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Kann ich einen API-Zugang auf reine Leserechte beschränken?

Ja. Die Berechtigungen unterscheiden Lesen und Schreiben. Für einen Zeitdatenabruf kann beispielsweise time-entries:read vergeben werden, ohne Schreibrechte für Zeiteinträge zu erteilen.

Wo finde ich die API-Dokumentation?

In der API-Verwaltung der Anwendung führt ein Link zur Dokumentation. Die OpenAPI-Beschreibung liegt unter /api/openapi.json. Für den Zugriff gelten die entsprechenden Benutzer- und API-Berechtigungen.

Ist ein API-Schlüssel später erneut vollständig sichtbar?

Nein. Der geheime Wert wird bei der Erstellung ausgegeben. Die Übersicht zeigt danach Metadaten wie Name, Berechtigungen, Ablaufdatum und letzte Nutzung.

Kann die API fertige CSV- oder KUG-Exporte herunterladen?

Diese Exportwege sind derzeit nicht für API-Schlüssel freigegeben. Die API bietet ausdrücklich freigegebene Datenzugriffe; die Exportfunktionen in der Anwendung verwenden ihre eigenen Benutzerberechtigungen.

Ist eine fertige Integration in unser HR-System enthalten?

Die API stellt den dokumentierten Zugang bereit. Die konkrete Fremdsystemanbindung entwickelt und betreut Ihre IT oder ein von Ihnen beauftragter Partner. Datenzuordnung, Fehlerbehandlung und Einrichtung werden für Ihren Anwendungsfall umgesetzt. Eine fertig eingerichtete Integration ist damit nicht automatisch enthalten.

Ihr Ablauf im Praxistest

Prüfen Sie die Daten für Ihre geplante Anbindung

Neue Testzugänge starten mit tik Plus. Klären Sie mit uns, wie Sie die API aus tik Pro prüfen können. Wählen Sie mit Ihrer IT einen Datenbereich und prüfen Sie die dokumentierten Endpunkte. Sobald der API-Zugang bereitsteht, vergleichen Sie einen begrenzten Lesezugriff mit den Daten in tik und schätzen den Entwicklungsaufwand ab.

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